Viele Menschen in Regens­burg haben diesen Sommer mehr als sonst ihre Zeit in den Regens­bur­ger Parks und Grün­an­la­gen verbracht. Für manche Städter*innen sind sie ein Ersatz für den eige­nen Garten oder Balkon. Weil uns im Inklu­si­ven Garten auch Parks, Gärten und Grün­an­la­gen an ande­ren Orten inter­es­sie­ren, haben wir uns die öffent­li­chen Parks in der Stadt mal genau­er ange­se­hen. Vor allem woll­ten wir wissen: Wie inklu­siv sind sie? Was können Kinder, Jugend­li­che und junge Erwach­se­ne dort entde­cken? Wie können sie ihre Zeit dort verbringen?

Die Ergeb­nis­se unse­rer Beob­ach­tung findest du hier.

Foto (an den Hochbeeten, von links): Romy Helgert, Stadtjugendring-Vorsitzender Philipp Seitz, Bürgermeister Ludwig Artinger und Projektleiterin Katharina Gebel. (Foto: Günter Staudinger)

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