Aufsichts­pflicht im „Offe­nen Garten“

Infor­ma­ti­on zur Aufsichts­pflicht im „Offe­nen Garten“ für Eltern und Perso­nen­sor­ge­be­rech­tig­te

Offe­ner Garten“ bedeu­tet: Garten und Grup­pen­raum sind geöff­net und jede*r kann kommen und gehen, wann er*sie möch­te, ohne sich an- oder abzu­mel­den.

Die Besucher*innen können frei wählen, womit sie sich beschäf­ti­gen möch­ten.

Es besteht keine gesetz­li­che Pflicht zur Aufsicht in den Fällen des sog. „Offe­nen Treffs“ in Jugend­zen­tren oder ähnli­chen Einrich­tun­gen. Der Stadt­ju­gend­ring Regens­burg und die Mitar­bei­ten­den des „Offe­nen Gartens“ über­neh­men somit keine Aufsichts­pflicht für die Besucher*innen der Einrich­tung. Der „Offe­ne Garten“ wird von uns beglei­tet, aber nicht betreut, das heißt:

Kinder und Jugend­li­che nehmen frei­wil­lig an diesem Ange­bot teil und können deshalb jeder­zeit das Ange­bot und den Garten verlas­sen.

Im Garten befin­det sich zu den Öffnungs­zei­ten des offe­nen Ange­bots jeder­zeit mindes­tens ein*e Mitarbeitende*r. Jede*r Besucher*in ist für ihr*sein Verhal­ten verant­wort­lich.

Das Kommen und Gehen der Kinder und Jugend­li­chen wird von uns nicht kontrol­liert.

Brin­gen Sie (die Eltern/Personensorgeberechtigten) Ihre Kinder zum offe­nen Ange­bot oder zu Veran­stal­tun­gen, wird damit nicht auto­ma­tisch die Aufsichts­pflicht über­tra­gen.

Während des „offe­nen Gartens“ liegt die Aufsichts­pflicht bei Ihnen (den Eltern/Personensorgeberechtigten).

Es kann vorkom­men, dass bei kurz­fris­ti­gem Erkranken/Ausfall einer*s Mitar­bei­ten­den der Garten perso­nell bedingt nicht geöff­net werden kann oder früher schlie­ßen muss. In der Regel wird dann ein Aushang an der Eingangs­tür gemacht.

Im „offe­nen Garten“ stellt das Perso­nal des Stadt­ju­gend­ring sicher, dass vorher­seh­ba­re Gefah­ren voraus­schau­end erkannt und die zu Beauf­sich­ti­gen­den von Schä­den bewahrt werden. Kinder und Jugend­li­che werden vor mögli­chen Gefah­ren gewarnt und über das rich­ti­ge Verhal­ten belehrt. Beim Verstoß gegen unse­re Anwei­sun­gen wird zunächst eine Ermah­nung ausge­spro­chen. Bei wieder­hol­tem Verstoß werden von uns Konse­quen­zen ausge­spro­chen (z. B. Haus­ver­bot).

Während der Öffnungs­zei­ten stehen den Besucher*innen die Mitar­bei­ten­den jeder­zeit als Ansprechpartner*innen zur Verfü­gung.